Überlebenskunst

Menschen versuchen auf ihre Weise mit knappen Geldmitteln, Süchten und psychischen Belastungen zu überleben. Trotz Einsamkeit, Krankheit und Orientierungslosigkeit, trotz Anhäufung von Schicksalsschlägen. Überlebenskunst. Diese Seite bietet eine Plattform für Menschen, die in Kontakt mit sozialen Diensten stehen oder in Heimen leben.
Diese Seite bietet eine Plattform für Menschen, die in Kontakt mit sozialen Diensten oder Heimen stehen. Wir laden auch Sie dazu ein, ihre Geschichte zu schreiben und hier zu veröffentlichen. Schicken Sie diese an bernhard.brack@kathsg.ch

Schlagwortverzeichnis
Die andere Seite (1)
Eine Frau, alleinerziehend und vom Sozialamt abhängig, sinniert in einer Fortsetzungsreihe über das Leben in der Schweiz. [weiterlesen]
Die schlechten sieben Jahre
Ein Mann mittleren Alters erz�hlt, wie er nach einem Unfall seinen Arbeitsplatz verlor und durch ungl�ckliche Verkn�pfungen immer mehr an sozialen Kontakten und Selbstwert einb�sste. Trotz Verlusterfahrungen hat er die Hoffnung auf gl�cklichere Jahre nicht verloren. [weiterlesen]
Der Mensch - der Unterschied
Eine Klientin thematisiert in einem Essay aktuelle Weltgeschehnisse bezglich Krieg und Terror. Mit poetischen Bildern sucht sie nach einem Weg, die Unterschiede zu berbrcken. [weiterlesen]
Flucht aus Algerien
Er wollte sich nicht beim Sozialamt melden, da er hoffte, der IV-Entscheid wrde nchstens fallen. Aber es dauerte Monate lnger als erwartet und pltzlich konnte er die Miete nicht mehr bezahlen, hatte zu wenig Geld, um sich etwas zu essen zu kaufen. Deshalb meldete er sich beim katholischen Sozialdienst und erzhlte seine Geschichte. [weiterlesen]
Durchblick
In den Himmel staunen - betrachten Sie das Bild von Christian Boppart [weiterlesen]
Trinken Sie ihren Tee mit oder ohne Zucker
Ich werde von einer alleinerziehenden Mutter, thiopierin, zu einer Tasse Tee eingeladen. Pltzlich tut sich mir eine neue Welt auf. [weiterlesen]
Schrg fllt das Licht
Eine Fotografie von W. Seibold [weiterlesen]
Yamabushi (vierter Teil)
Der Mann, der auf dieser Webseite das Pilgertagebuch geschrieben hat, hielt das Leben als Sozialhilfebezger in der Stadt nicht mehr aus und fand eine gnstige Wohnung in einem abgelegenen Tal. Dort lebte er ber Monate sehr zurckgezogen und einsam. Dann begann er wieder zu schreiben. [weiterlesen]
Schmerzhafte Heilung (dritter Teil)
Herr B. hat einen Traum, der ihn ganz berraschend von seinen Glieder- und Rckenschmerzen befreit. [weiterlesen]
Geteilte Angst ist doppelte Angst (zweiter Teil)
Was in Herrn B. vorgeht whrend jener Zeit, als er Dreh- und Angelpatient der psychiatrischen Klinik war, erzhlt er anhand eines Traumes, dem er den Titel sinnloser Kampf gibt.  [weiterlesen]
Blauer Mond
Eine wundersame Fotografie von W. Seibold [weiterlesen]
The first cut is the deepest (erster Teil)
Herr B. erzhlt, welches Ereignis bei ihm eine anhaltende Spital- und Psychiatriekarriere ausgelst hat. [weiterlesen]
Wunderwelt
Den Worten einer alten Frau nachlauschen - und verzaubert sein. [weiterlesen]
berlebens-Knstler
berlebens-Knstler zeigen ihre Kunst. [weiterlesen]
Pogrom von Istanbul
Beim Ausfllen einer Steuererklrung rollt sich anhand eines trkisch geschriebenen Vornamens der lange Schatten einer Biografie aus. [weiterlesen]
Not mit Nachtschicht
Eine Frau meldet sich bei unserer Beratungsstelle, sie brauche dringend neue Mbel, sie habe schon seit mehr als zehn Jahren nichts Neues mehr angeschafft. Ich schlug ihr vor, sie bei ihr zuhause zu besuchen, um ihre Lebenslage besser verstehen zu knnen. [weiterlesen]
Flash
Ich fragte den jungen Mann, wie es sich denn anfhle, wenn man einen Flash reinziehe, was denn da in einem vorgehe. Zur nchsten Beratung brachte er ein Mundartgedicht mit. [weiterlesen]
Das Heim hat mich hart gemacht
Der junge Mann kennt seine Eltern nicht. Ab dem 10. Lebenstag kam er zu den Grosseltern. Als sich diese berfordert fhlten, wurde er in ein Heim eingewiesen. [weiterlesen]
Weihnachtsgeschichte
Ob er eine gute Weihnachtsgeschichte kenne, fragte ich den Mann, der vor wenigen Wochen aus dem Gefngnis entlassen worden war. [weiterlesen]
Lebensgschicht in einem Gedicht
Frher habe es ihm geholfen, Gedichte zu schreiben, dann sei das Problem auf dem Blatt Papier gewesen und nicht mehr in ihm, sagte der junge Mann. Warum er denn nicht mehr schreibe, ich wrde mich sehr freuen ber einen Text von ihm. Das war vor einem Jahr. Gestern aber brachte er ein Gedicht [weiterlesen]
Letzte Andacht
ber Jahre habe ich die alte Frau besucht, versucht, ihre Lebensqualitt zu erhalten. Nach ihrem Tod gehe ich ein letztes Mal in ihr Altersheimzimmer. [weiterlesen]
Obdachlos wegen Feigheit
Du kannst ihn im Spital abholen, habe seine Mutter zur Grossmutter gesagt. Herr K. erzhlt dies, als wre es damals um ein Postpaket gegangen und nicht um ihn selbst. Er sei bei seinen Grosseltern aufgewachsen bis zur Pubertt, dann sei er wohl seinen Grosseltern ber den Kopf gewachsen und in ein Heim gekommen. Aus seinem Leben schildert er folgende Episode:  [weiterlesen]
Vershnung
Ein Mann erzhlt die wundersame Geschichte einer Vershnung - ohne Worte. [weiterlesen]
Zwei Engel in einem zerbrechlichen Leben
In einem modernen Mrchen schildert eine Frau, wie sie, verloren und allein, trotzdem Halt gefunden hat. [weiterlesen]
Kinder in Rio de Janeiro
An Weihnachten in der Kaffeestube erzhlte die ltere Frau, die mit fnf Jahren an der Kinderlhmung erkrankte, wie sie trotz ihrer Einschrnkungen zu einem Leben gefunden hat, das sie erfllt. [weiterlesen]
"Ein schner Tag"
In der Kaffeestube an Weihnachten stand eine Frau auf und sang ihr Lieblingslied: "Ein schner Tag ward uns beschert, wie es nicht viele gibt, von reiner Freude ausgefllt, von Sorgen ungetrbt." [weiterlesen]
Kinder in Rio de Janeiro
An Weihnachten in der Kaffeestube erzhlte die ltere Frau, die mit fnf Jahren an der Kinderlhmung erkrankte, wie sie trotz ihrer Einschrnkungen zu einem Leben gefunden hat, das sie erfllt. [weiterlesen]
Persisches Gedicht
Die Frau aus Persien lebt seit November 1997 in der Schweiz. Die Mutter von zwei Kindern sucht eine Arbeit als Dolmetscherin. Eine ihrer Leidenschaften gilt den Gedichten und deren bersetzung. [weiterlesen]
Ein faires Angebot
Im Rahmen der diesjhrigen interreligisen Dialog- und Aktionswoche (ida) in St.Gallen wurde das Projekt Geschichten zum interreligisen Dialog zum Thema Integration und Religion initiiert. Als Ziel galt es herauszufinden, wie man das integrative Potential der Religion wachrufen kann. Dafr wurden Geschichten gesammelt, in denen Menschen verschiedenster Herkunft von ihren persnlichen Erfahrungen im Umgang mit ihrer eigenen Religion und Menschen anderer Religionen erzhlen. Entstanden ist dadurch das Lesebuch Geschichten zum interreligisen Dialog, welches im Raum St. Gallen grossen Anklang findet. Daraus knnen Sie nun eine Geschichte lesen. [weiterlesen]
Die Doppelgngerin
Seit Jahren erledige ich fr eine 79-jhrige Frau ihre finanziellen Angelegenheiten. Sie lebt in einem Altersheim. Wegen eines schizophrenen Schubes musste sie in die Klinik eingewiesen werden. [weiterlesen]
Eine weitere Episode meines Lebens
Mit 41 Jahren hat uns Alfons B. seine Geschichte erzhlt, nachzulesen unter "Meine Geschichte". Wie ging es weiter?  [weiterlesen]
Halt mich nicht fest
Als 4-Jhriger kommt er mit seiner Mutter und seinen Geschwistern von Haiti in die Schweiz. Seinen Vater kennt er nicht. Bis 7-jhrig lebt er in einem Heim, dann bis 18 in einer Pflegefamilie. Seither hat er als Kchhilfe gearbeitet, Betreuer in einem Asylantenheim, Hilfsarbeiter, Metallarbeiter, Allrounder und Promoter von Handys. Auf die Frage, was er mit Leidenschaft gerne tue, antwortet er: "Gedichte schreiben." [weiterlesen]
Flucht aus Somalia
Ein junger Mann kommt verzweifelt zu uns in die Beratung. Er hat nicht nur kein Geld, sondern auch keine Arbeit, kein Selbstvertrauen und keine Zukunft, aber eine sehr bewegende Lebensgeschichte. Ich bat ihn, sie fr uns aufzuschreiben und ich habe sie dann aus dem Englischen bersetzt. [weiterlesen]
Im Wartsaal
Berhrt von einem Kinofilm werde ich pltzlich mit der Wirklichkeit konfrontiert. Wie handeln? [weiterlesen]
Ohne dich
Ein Mann schreibt Gedichte, nicht leicht zu verstehen und doch bewegen, in denen man sich selbst wiederfindet und zeitgleich verliert... [weiterlesen]
Liebe
Das Wort berlebenskunst passt absolut zu meinem Leben und so fhle ich mich aufgerufen, hier einen Beitrag zu leisten. Inspiriert zu dem folgenden Gedicht wurde ich letzte Weihnacht durch ein Weihnachtslied. Tja, damals, vor 1 Jahr, war alles noch in Ordnung, war meine Welt noch ok.  [weiterlesen]
Vier Tage lang
Eine ltere Frau mchte zur Beerdigung ihres Bruders fahren. Weil ihr das Geld dazu fehlt, bittet sie den katholischen Sozialdienst um einen Vorschuss. Nach einer Woche kommt sie wieder, bringt Geld und Zugbillet mit. [weiterlesen]
Keinen Stern
 [weiterlesen]
Die alte Dame mit dem purpurroten Jupe
Jahrelang spielt die alte Dame jeweils Klavier bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier. Sie ist dankbar, dass sie spielen darf. Wenn sie bis dann noch leben wird... [weiterlesen]
Eine trstende Bekanntschaft am Grab
Eine Frau besucht oft das Grab ihres verstorbenen Mannes. Dort begegnet ihr ein Witwer. Gemeinsam finden sie einen Weg ihre Einsamkeit zu bewltigen - anders als man vielleicht erwartet! [weiterlesen]
Bei Kaffee und Kuchen
Bei Kaffee und Kuchen erzhlt eine Frau von ihrem Lebenswerk und ihrer Liebe. [weiterlesen]
Vor dem Traualtar
Eine ltere Frau erzhlt mir von ihrem Leben und ihren einschneidenden Erlebnissen. Eines davon war ihre Hochzeit, die sie sich ganz anders gewnscht htte. [weiterlesen]
Meine kurze Lebensgeschichte
Schon 30 Jahre lebt diese Frau nun in St.Gallen - wie sie hierher kam berichtet sie selbst. Schon der Start in die Welt war alles andere als liebevoll und behutsam. Und doch hat sie sich nicht unterkriegen lassen... [weiterlesen]
Begegnung
Bei meinem Praktikum lerne ich viele Menschen kennen und bekomme Einblick in ihr Leben. Diese Frau faszinierte mich aber besonders.. [weiterlesen]
Hilfe bei Briefkorrespondenz und grafischen Arbeiten
gelernte Grafikerin nimmt gerne grafische Auftrge aller Art entgegen: - Postkarten - Visitenkarten - Flyer -Plakate und vieles mehr [weiterlesen]
Arbeiten um und im Haus, Hunde ausfhren
 [weiterlesen]
Probehalber
Ich treffe einen alten Bekannten. Zufllig. Er sei nur probehalber hier. Und auf die Frage wie es ihm ginge, antwortet er ehrlich. Ich schweige hilflos [weiterlesen]
Die Doppelgngerin
Seit Jahren erledige ich fr eine 79-jhrige Frau ihre finanziellen Angelegenheiten. Sie lebt in einem Altersheim. Wegen eines schizophrenen Schubes musste sie in die Klinik eingewiesen werden. [weiterlesen]
Interaktives Plakat
Drei bis viermal pro Woche jogge ich an einem Plakat neben der oberen Mhleggstation vorbei und nehme mal fr mal die Vernderungen wahr. Auf dem Plakat mit einem Bild der drei Weiher steht: [weiterlesen]
Ein letztes Lcheln
Nur ein Fotoalbum bleibt von einem Menschen, der 89 Jahre lang gelebt hat. [weiterlesen]
Ohne Dich
Beim Abschied von einer Geliebten Person, fllt es schwer, seine Emotionen zu zeigen. Rui Afonso zieht sich lieber zurck und schreibt... [weiterlesen]
Weihnachtsstube
Kurz vor dem Abschied erzhlt die alte Frau eine berhrende Geschichte. [weiterlesen]
Ich will sterben
Eine alte Frau hat genug vom Leben. Sie will sich nicht pflegen lassen, macht sich steif wie ein Brett, wenn ihr die Pflegefachfrau beim Aufstehen behilflich ist. Sie will nur eines: Sterben. [weiterlesen]
Weihnachtsgeschichte
Im Erzhlcaf, das jeden zweiten Dienstag im Kirchgemeindehaus St. Mangen stattfindet, erzhlt eine alte Frau eine der schnsten Weihnachtsgeschichten. [weiterlesen]
Im Wartsaal
Im Kinosessel lsst sich leicht mitfhlen. Man muss keine Position beziehen, keine Entscheidungen treffen. Oft wird die Handlung dramatisch zugespitzt, sodass die Muster von Gut und Bse leichter zu erkennen sind und einem die Identifikation mit der Hauptfigur leicht fllt. Was aber, wenn man selbst mitten im Strudel steht? [weiterlesen]
Ist das Schicksal kooperativ
Kooperativ ist ein typisches Wort fr Leute, die Karriere gemacht haben. Und was bedeutet Kooperation fr Leute die eine Heimkarriere hinter sich haben? Wren sie dann karrieren-los oder heimat-los?  [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, letzte Folge
Der Pilger durchwandert Spanien und ist beglckt von Land und Leuten - doch da taucht ein unerwartetes Problem auf. [weiterlesen]
Zuviel fhlen...
Durch die Antidepressiva die ich nehme, war meine Kreativitt wie weggeblasen... jetzt gab es einen Mediwechsel und all die Gefhle kamen zurck... viel zu viele, schlechte wie gute... unmglich diese auszuhalten... [weiterlesen]
Entstehen und vergehen
Kurz vor seiner geplanten Augenoperation hat ein 75-jhriger Klient fr uns diesen Text geschrieben. Nach der Operation mchte er am liebsten ins schne Tirol reisen. Aber alles hat seine Zeit  [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 12
Der Pilger erreicht Spanien. Lesen Sie von seinen ersten Erfahrungen in Spanien. [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 11
Der Pilger ist weiterhin unterwegs auf dem Jakobsweg und bald an der franzsisch-spanischen Grenze.  [weiterlesen]
Neulich an der Tr
Freitag, kurz vor 17 Uhr. Ich freue mich auf das Wochenende, da klingelt es unerwartet an der Tr zum Sozialdienst.  [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 10
Es geht weiter. Hier die nchste Folge vom Pilger.  [weiterlesen]
Flucht durch Europa
Ich stamme aus einem Staat im Nahen Osten und bin seit zweieinhalb Jahren in der Schweiz. Von meinem Ehemann liess ich mich scheiden, weil er mich bedrohte, unterdrckte und schlug. Seitdem bin ich alleinerziehende Mutter von vier Kindern.  [weiterlesen]
ffned euri Auge
Die Gesellschaft isch i Unterschicht und Premium-Etage ufteilt. Me sitzed im gliche Boot, wie bim Tauzieh risse mo am gliche Seil. [weiterlesen]
In einem eigenen Homestudio Musik produzieren und Demos herstellen - der Wunsch von vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen.  [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 9
Der Drache ist tot! Eine weitere spannende Folge aus dem Tagebuch des Pilgers. [weiterlesen]
Dreieck Luanda - Lissabon - Luzern
Ich bin 1959 in Malanje, einer Stadt in Angola rund 150 km vom heutigen Kongo entfernt, geboren. Angola war eine portugiesische Kolonie und erhielt 1951 den Status einer berseeprovinz. [weiterlesen]
Gefallene Engel
Ein junger Mann beschreibt in einem kurzen Rap wie er seine Umgebung wahrnimmt und sich dabei fhlt. [weiterlesen]
Es steht ein Lichtlein Stern
Ein 37-jhriger Mann macht sich Gedanken zur Weihnachtszeit. [weiterlesen]
Alle Jahre wieder
Wie er Weihnachten feiere und ob er schon Plne fr dieses Jahr habe, frage ich den Mann ohne festen Wohnsitz, der zu einer Beratung in den Sozialdienst gekommen ist. Seine Antwort stimmt nachdenklich.  [weiterlesen]
Lassen Sie sich verwhnen: Wohlbefinden und Genuss durch Gesichtsbehandlungen, Manicure, Pedicure und Depilation. [weiterlesen]
Was ist eine ehrfurchtsvolle Haltung ?
Eine Frau beklagt sich per Mail beim Pfarrer, dass in so vielen Kirchgemeinden nicht mehr auf die tiefere Bedeutung der krperlichen Ausdrucksformen aufmerksam gemacht wird. Daraus enwickelt sich ein interessanter Mail-Wechsel.  [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 8
Lesen Sie hier eine weitere Fortsetzung. [weiterlesen]
Eine Wohnung im Himmel
Seit Jahren verwalte ich das Einkommen einer alten Frau. Eines Tages ruft mich das Altersheim an, es gehe ihr nicht mehr so gut, sie werde vermutlich sterben. [weiterlesen]
Vom Keller zur schnen Aussicht
Arbeitslos. So hiess die erste Geschichte von Roger. Er hat nicht aufgegeben und fand wieder eine Arbeit, die ihm Spass macht und ordentlich entlhnt wird. Lesen Sie, wie es dazu gekommen ist. [weiterlesen]
Hartnckig
Gemeinhin bliche Vorstellungen ber Menschen in Kontakt mit Sozialdiensten vermgen die Wirklichkeit der Betroffenen oft nicht abzubilden. Dies zeigten mir eindrckliche Begegnungen in den ersten Tagen meines Ausbildungspraktikums im Katholischen Sozialdienst Zentrum. Als Beispiel folgende Begebenheit.  [weiterlesen]
Kleine Wunder oder grossartige Zuflle
Auf einer langen Reise in Sdamerika erlebte ein Mann unvergessliche Momente. Lassen Sie sich in die folgende eindrckliche Geschichte ein.  [weiterlesen]
Ich danke Gott
Ein junger Mann erlebte die Zeit in einem Heim als ein Wechselbad der Gefhle: Liebe und Entuschung, Hoffnung und Zorn. Seine Erfahrungen beschreibt er in einem Rap. [weiterlesen]
Bilderausstellung zum Thema Armut
Die katholischen und evangelisch-reformierten Sozialdienste baten von Armut betroffene Menschen, ihre persnliche Situation mit Einwegkameras in Bildern festzuhalten. Diese Bilder nahmen Studierende des Lehrganges HF Kommunikationsdesign der Schule fr Gestaltung am GBS St.Gallen auf. [weiterlesen]
Stille und Heiterkeit
Die Kunst des Lebens besteht darin, die inneren Werte zu erkennen und zu pflegen. Ein Mann, der diese Lebensweise praktiziert, hat folgende zwei Gedichte verfasst. [weiterlesen]
Tausend Jahre leben
Eine Frau macht sich in Form eines kurzen Gedichts Gedanken ber die unendlichen Wnsche der Menschen und deren mglichen Folgen.  [weiterlesen]
Zurck nach Hause
Der Alltag beim Sozialdienst bietet oft berraschungen. Menschen mit unterschiedlichsten Lebenswegen und Anliegen treten mit uns in Kontakt. Die folgende Geschichte handelt von einer solchen spannenden Begegnung. [weiterlesen]
Immer unterwegs
Ein 56-jhriger Mann taucht beim Sozialdienst auf und erzhlt stolz von seiner Lebensweise, die ihn kreuz und quer durch Deutschland gefhrt hat. Schlussendlich sucht er sein Glck in sterreich und in der Schweiz.  [weiterlesen]
Mein Opa, der Held
Eine Frau schreibt ein Gedicht fr ihren Opa, der damals im Krieg in Deutschland gefallen ist.  [weiterlesen]
Mein kleiner fliegender Freund
Ein toter Vogel liegt am Boden. Eine Frau beachtet ihn und schreibt spontan ein Gedicht. [weiterlesen]
Doch es gibt immer einen Weg
Lesen Sie das Dokument einer jungen Frau, die lange alleine gelebt hat und von den Drogen weggekommen ist. Die Verbundenheit zur Natur hat ihr oft geholfen. Egal, was du glaubst, sagt sie, solange du die Bume rauschen hrst. [weiterlesen]
Vom Pfarrer zum Stricher
Beim Sozialdienst melden sich Menschen mit unterschiedlichsten Anliegen und Bedrfnissen. Lesen Sie ber den wundersamen Abstieg vom Pfarrer bis zum Stricher im Originalton. [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 7
Nach lngerem Unterbruch meldet sich der Pilger wieder. Lesen Sie hier die Fortsetzung. [weiterlesen]
Glck
Dieses Gedicht, verfasst von einer Frau, ist fr alle Menschen, die einen Schubs brauchen, um neuen Mut zu schpfen und wieder aufzustehen. [weiterlesen]
Das Schicksal war sehr hart mit mir
Das Leben kann manchmal rasch eine unerwartete und unglckliche Wendung nehmen. Eine Frau erzhlt in der folgenden Geschichte, was ihr widerfahren ist.  [weiterlesen]
Ordnung und Pnktlichkeit
Das folgende Gedicht stammt von einer Frau, die es wiederum von ihrer Grossmutter aus Deutschland erhalten hat. Mit diesen Zeilen wollte sie ihrer Enkelin Ordnung und Pnktlichkeit lehren. [weiterlesen]
Lebensfreude
Seit ber 10 Jahren ist Frau W. im Heroinprogramm, mit dem es ihr mglich ist, ein geregeltes Leben zu fhren. Wie ihr Alltag aussieht, beschreibt sie in einigen Stzen. [weiterlesen]
Meine Geschichte
Ein 41-jhriger Mann erzhlt, wie er von seiner Drogenabhngigkeit loszukommen versuchte. Ein eindrckliches Dokument. [weiterlesen]
Arbeitslos
Arbeitslos, wie fhlt sich das an? Ein Mann beschreibt seinen Alltag und seinen Umgang mit Arbeitslosigkeit. Lassen Sie sich berraschen! [weiterlesen]
Teer
Vor vierzehn Jahren hat sie ein Gedicht geschrieben, das fr sie auch heute noch Gltigkeit besitzt. Es handelt vom Widerspruch der Moderne, die sich mit Teer immer neue Verkehrswege erschliesst, gleichzeitig aber die Wege zum Selbst verbaut. Lesen Sie das berhrende Gedicht ber den Befreiungskampf eines Strassenkindes. [weiterlesen]
Tagebuch eines Arbeiters
Der 56-jhrige Mann, der sich nach Australien abgesetzt hatte, um seinen Vater zu suchen, kehrte in die Schweiz zurck und wurde vom vorherigen Arbeitgeber trotz seines unbegrndeten Verschwindens wieder eingestellt. Nach wenigen Wochen kam er erneut zu uns auf die Beratungsstelle und sagte, er fhle sich gemobbt. Ein Gesprch mit seinem Vorgesetzten wolle er nicht. Ich bat ihn, ein Tagebuch zu fhren, damit wir etwas in Hnden hielten, wenn sich der Konflikt zuspitze. Folgende Notizen, die mir nach mehrmaligem Durchlesen immer mehr wie ein Gedicht erschienen, weshalb ich den Zeilenfall beibehielt, brachte er zur nchsten Beratungsstunde mit: [weiterlesen]
Raum, verdichtet
Ein Mann kommt in einen Raum, lsst sich von der Stimmung, von den Bildern und dem Ausblick aus dem Fenster inspirieren und in krzester Zeit entstehen sieben Gedichte. [weiterlesen]
Gallusplatz
Es geschah an einem Mittwochnachmittag. Ich hatte gerade meine erste Klientin alleine beraten, als mich jemand, der wusste, dass ich ausgebildete Pflegefachfrau bin, wegen eines Mannes rief, der bewusstlos neben dem Brunnen auf dem Gallusplatz lag. Mein erster Gedanke: [weiterlesen]
Knigin Astrid
Eine Frau, die seit Jahren in einer Altersresidenz lebt, erinnert sich an eine Pflegerin, die ihr sehr viel gegeben hat. Sie hat ihr ein bewegendes Gedicht gewidmet. [weiterlesen]
Es geschah um Mitternacht
Er habe sich 20 Jahre lang im Kreis gedreht, erzhlt der 41-jhrige Mann, sei im Kantonsschulpark, in der Gassenkche oder auf der Gasse rumgehngt. Aber jetzt habe er sich entschlossen, einen Entzug im Tessin zu machen. Bevor er gehe, wolle er mir diese Geschichte geben, die er gestern aufgeschrieben habe. [weiterlesen]
Dem Volk nicht nah
Letzte Woche erhielt ich einen Anruf von einer Frau, die sich aus einer Telefonzelle meldete: Ich htte gerne, dass Sie mich zur Polizei begleiten, weil ich mich in meiner persnlichen Umgebung unsicher fhle und verschiedene Ttigkeiten beobachtet habe, die verdchtig sind. Die Polizei nimmt mich nicht fr voll, weil ich IV-Rentnerin bin.  [weiterlesen]
Lesung im Keller zur Rose
Studierende der Fachhochschule fr Soziale Arbeit in Rorschach haben zusammen mit Bernhard Brack, Redaktor dieser Seite und Mitarbeiter beim katholischen Sozialdienst Zentrum, am Donnerstagabend den 24.09.09 im Keller zur Rose eine Lesung ganz im Zeichen von ueberlebenskunst.org durchgefhrt.  [weiterlesen]
Wenn die in Lybien so saubld tun, gehe ich halt zu Bruder Klaus
Frau M. lebt in einer Zweizimmer-Wohnung im Osten der Stadt. Sie ist sich an ein finanziell bescheidenes Leben gewohnt. Wegen ihrer psychischen Behinderung war sie jahrelang auf eine IV-Rente angewiesen und lebte damit knapp ber dem Existenzminimum. Seit drei Jahren erhlt sie eine AHV- und EL-Rente von monatlich Fr. 2711.--. Frau M. erzhlt: [weiterlesen]
Wenn es ans Herz geht
Eine junge Frau meldet sich beim Sozialdienst: Ihr Vater liege im Spital wegen einer Herzoperation. Sie wolle ihn besuchen, aber ihr fehle das Geld fr das Zugbillet. [weiterlesen]
Grillparty mit meiner Enkelin
Frau M. arbeitet als Kchenhilfe in einem Restaurant in der Stadt. Sie verdient pro Monat Fr. 2450.--. Sie ist seit 15 Jahren geschieden und lebt seither alleine. Seit der Scheidung leidet sie unter krperlichen und psychischen Schwierigkeiten. Vor vier Wochen hatte sie eine Rckenoperation. Es sei alles gut gegangen, erzhlt sie erleichtert. Sie habe im Moment fast keine Rckenschmerzen mehr. Das sei ein ganz anderes Lebensgefhl. [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (letzte Folge)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (9)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Andere haben so wenig und ich so viel
Frau K., 59 Jahre alt, ist im St. Galler Rheintal in einfachen Verhltnissen aufgewachsen. Mit 17 Jahren begannen die gesundheitlichen Probleme. Sie fiel pltzlich in Ohnmacht und konnte sich danach an gar nichts mehr erinnern. Nach langwierigen Untersuchungen erhielt sie die Diagnose: Epilepsie. Dazu kamen Probleme mit den Muskeln. Frau K. spricht nicht gerne ber ihre Krankheit. [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (8)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Als Schwarzer unter Weissen
Seit 20 Jahren lebt er in der Schweiz, aber die Hautfarbe ist ihm geblieben. Wie erlebt er die Spannung zwischen zwei vllig unterschiedlichen Kulturen? [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (7)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Zum Glck habe ich den Fernseher
Frau M., 79 Jahre alt, lebt in einem Betagtenheim in St. Gallen. Sie ist in einer Pflegefamilie in einem Dorf in der Nhe von Hamburg aufgewachsen. Mit 20 Jahren ist sie in die Schweiz gekommen und hat hier geheiratet. Ihr Halbbruder ist vor drei Jahren gestorben. Sie hat keine Angehrigen mehr. [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (6)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
In der Nachbarschaft - und doch einer anderen Welt
Herr und Frau L. stammen aus Kroatien und leben mit ihren vier Kindern seit 13 Jahren in der Schweiz. Frau L. kommt seit einiger Zeit zu Beratungsgesprchen. Sie gert mit ihrem 16-jhrigen Sohn immer wieder an Grenzen. Sie sagt, von ihrem Ehemann erhalte sie kaum Untersttzung. Herr L. ist seit einem Jahr erwerbslos. Die Arbeitslosenkasse bezahlt 80% seines vorherigen niedrigen Lohnes. Frau L. arbeitet stundenweise als Raumpflegerin. Die Familie lebt am Existenzminimum.  [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (5)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (4)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Wie lange noch?
Die alte Frau, die ich seit lngerer Zeit berate, fhlt sich in ihrer Wohnung bedroht. Sie glaubt, sie werde heimlich belauscht und beobachtet. Ein Besuch in einem Caf kann vorbergehend Luft verschaffen. [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (3)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Zmenh
Als ich die alte Frau im Altersheim besuchte, ging es ihr sehr schlecht. Sie konnte kaum noch sprechen. Da ffnete sie ihren Mund ... [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim (2)
Alles Unglck des Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat.  [weiterlesen]
Die grosse Reise
Sie sei in Not, sagte sie am Telefon, aber sie knne nicht zu mir ins Bro kommen. Worum es denn ginge, fragte ich sie. Das knne sie am Telefon nicht sagen. Ich solle bei ihr vorbeikommen. [weiterlesen]
Eine Stimme aus dem Altersheim
Alles Unglck der Menschen kommt nur von daher, dass sie es nmlich nicht verstehen, allein in einem Zimmer zu bleiben. (Blaise Pascal). Aber wenn nicht Selbstgesprch, Brief, ein Buch, Erinnerung, Sehnsucht, Phantasie, ja Religion, - was knnte einen sonst allein in einem Zimmer bleiben lassen? Daher also die Frage nach dem Heim in seiner Spannung zu verlorener Heimat. Ein Mann skizziert seine Erfahrungen und berlegungen zum Thema Vereinsamung im Altersheim. Lesen Sie seinen usserst eindringlichen Bericht in losen Folgen jeweils unter Eine Stimme aus dem Altersheim.  [weiterlesen]
Es ist viel zu schnell gegangen
Die eine Schwester hatte ihre Mutter bis zu ihrem Tod zuhause gepflegt, die andere ist nach der Trennung von ihrem Mann zu ihr gezogen. Jahrzehntelang haben sie zusammen gelebt, bis sie ins Pflegeheim eintreten mussten.  [weiterlesen]
Persnlicher Brief
Ich fhre die Finanzverwaltung fr eine alte Frau, die erst krzlich ins Heim eingetreten ist. Vorbergehend haben wir die Post an den Sozialdienst umgeleitet. [weiterlesen]
Da ist etwas, woran ich haften bleibe
Der alte Mann konnte sich in seiner eigenen Wohnung kaum noch bewegen, deshalb sagte er: Jetzt geht es nicht mehr. Nachdem wir ein Pflegeheim gefunden hatten und der Eintritt glimpflich vonstatten ging, besuchte ich ihn in seinem Zimmer. [weiterlesen]
Wechselbad der Gefhle
In diesem Text interessieren weniger, welche Hilfestellungen geboten wurden oder die biografischen Hintergrnde der Hilfesuchenden, sondern vielmehr die Gefhle, die ein Sozialarbeitender whrend seines Berufsalltags durchluft. [weiterlesen]
Perle im Atlantik
Eine Frau kommt mit der Hoffnung in die Schweiz, endlich das Land gefunden zu haben, wo Milch und Honig fliesst. Sie wird auf den harten Boden der Realitt zurckgeholt.  [weiterlesen]
So weit, so offen
Eine Sozialarbeiterin der ersten Stunde, die damals als Gemeindehelferin bezeichnet wurde, erzhlte mir eine Geschichte, die sie sehr berhrt hatte.  [weiterlesen]
Zwischen Abschiebe- und Abschreckungslogik
Eine junge Frau mit einem Kleinkind mchte, nachdem die Beziehung zum Kindsvater in Brche gegangen ist, wieder in die Nhe ihrer Mutter ziehen auch um sich in der Betreuung des Kindes zu entlasten. Sie findet eine Wohnung, durchaus preiswert, aber es wird eine Mietkaution von drei Monatsmieten verlangt. [weiterlesen]
Fr die andern ist man dann
Die alte Frau fhlt sich allein. Dass sie vorweg vergisst, wer sie besucht hat, verstrkt ihre Einsamkeit. Im Gesprch wnschte ich mir manchmal, ich knnte sie dort besuchen, wo sie in ihrer Wirklichkeit ist. [weiterlesen]
Hochzeitskleid fr Prinzessin Caroline
Die alte Frau hat 35 Jahre lang als Motivnherin in einer Stickereifirma gearbeitet und dabei die erstaunlichsten Arbeiten ausgefhrt. [weiterlesen]
Mit den Augen der Alten
Besuche bei alten Menschen verndern oft auch meine Wahrnehmung. Das Wissen um die Vergnglichkeit schrft das Bewusstsein. [weiterlesen]
Vier Katzen als Begleiter
Was tun, wenn im Januarloch nicht nur das Konto leer ist, sondern auch der Futternapf der Katzen? Manchmal kann eine kleine Untersttzung eine grosse Wirkung erzielen.  [weiterlesen]
Maximalpigmentiert
Folgende Schilderungen eines Klienten zeigen, wie ein Kenianer sein Anderssein in der Schweiz erlebt:  [weiterlesen]
Zwischen den Schmerzen
Manchmal streifen einen Schicksale in wenigen Stzen nur die erahnen lassen, wie viel Leid dahinter verborgen liegt. Krzlich kam eine Frau, die in Polen aufgewachsen war, zu mir in die Beratung.  [weiterlesen]
Weihnachtsgeschenke fr meine Enkel
Folgende Geschichte will einen kurzen Einblick geben in die Alltagswelt von Frau M., einer betagten Frau, die mit dem Einkommen von der AHV- und der EL-Rente lebt. In der Vorweihnachtszeit meldete sich Frau M. beim Kath. Sozialdienst Ost. Der Grund: Frau M. hat die zweite Zahlungserinnerung einer Selbstbehaltsrechnung der Krankenkasse erhalten. Nun droht eine Betreibung der Krankenversicherung, was einen Leistungsaufschub zur Folge htte.  [weiterlesen]
Strassenreinigungskonform
Die Aktion war gut gemeint: Menschen zum Nachdenken und Mitfhlen anregen. Doch wird pltzlich deutlich, dass zwei unterschiedliche Weltverstndnisse aufeinanderprallen.  [weiterlesen]
Einmal Hlle und Zurck
Angefangen hat alles damit, dass ein alter Kumpel ein paar Tage bei mir gewohnt hat. Mittlerweile war er Heroin-Dealer geworden, um seinen tglichen Konsum zu finanzieren. Als ich eines Tages wiedermal nichts zu kiffen hatte und nicht schlafen konnte, entschloss ich mich, es einmal zu probieren.  [weiterlesen]
Kaffeestube an Weihnachten
Jeder Mensch ist Mit-Autor des einen Buches. Wenn ein Mensch stirbt, wird nicht ein Kapitel aus dem Buch herausgerissen, sondern in eine tiefgrndigere Sprache bersetzt. Und jedes einzelne Kapitel muss bersetzt werden. Dies schrieb John Donne im 17. Jahrhundert. Die Bedeutung seiner Worte sind mir an Weihnachten in der Kaffeestube wieder bewusst geworden: Jeder Mensch mit seiner Geschichte, die nicht verloren geht, sondern stets neu bersetzt werden muss.  [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 6
Lesen Sie hier eine weitere Fortsetzung. [weiterlesen]
Der Orkan fegt noch immer ber mich hinweg
Klienten, die emotional Druck machen, strzen Sozialarbeitende immer wieder in das Paradox des Nicht-Helfens. Denn jene Hilfe, die erwartet wird meistens handelt es sich um Geld verstrkt nur ein ungesundes Muster. Aber wie als Helfender die Spannung im Nicht-Helfen aushalten? [weiterlesen]
Entschlsseln
Zwei alte Frauen, die zusammen wohnen, brauchten Hilfe beim Ausfllen der Steuererklrung. Nachdem ich die Arbeit erledigt hatte, besuchte ich sie und stiess auf ein unerwartetes Hindernis. [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 5
Lesen Sie hier eine weitere Fortsetzung. [weiterlesen]
Man hat mir meinen Sohn genommen
Seit drei Jahren habe sie keinen Kontakt mehr zu seinem Sohn. Sie zhlt auf: Geburtstag, Muttertag, Weihnachten, Geburtstag, Muttertag - seit drei Jahren habe sie ihn nicht mehr gesehen. Der Anwalt in Bern habe ihr gesagt, man knne einem Elternteil den Zugang zu seinem Kind nicht verwehren. Er habe sich fr sie eingesetzt. Gestern habe sie ihren Sohn wieder gesehen, aber anstatt Weihnachten und Muttertag in einem sei ihre Begegnung schrecklich gewesen. Sie erzhlt:  [weiterlesen]
Ist das Schicksal kooperativ?
Nachdem ich den jungen Mann gebeten habe, das nchste Mal die Unterlagen mitzubringen ich dachte an seinen Ausweis, offene Rechnungen usw. , schickt er mir gleich seine Akten zu. Es war ihm offensichtlich wichtig, dass ich verstehe, wie er in seine Notlage geraten ist. [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 4
Lesen Sie hier eine weitere Fortsetzung. [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 3
Lesen Sie hier die dritte Fortsetzung. [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers, Teil 2
Lesen Sie hier die Fortsetzung.  [weiterlesen]
Der Rosenbergtunnel
Sind Sie auch schon einmal durch den Rosenbergtunnel gefahren? Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wer sind die Menschen, die ihn gebaut haben? Woher kamen sie, wie haben sie gelebt? [weiterlesen]
Krankenzimmer Nummer 326
Eine Begegnung bricht mit Wucht in meinen Alltag, whlt mich vom Innersten her auf. Es ist die Begegnung mit einer alten Frau, die ich zwar schon lange kenne, die aber schweigend all meine Kenntnisse ins Unbekannte entlsst. [weiterlesen]
Ich mchte Klavier spielen lernen
Vor einigen Wochen versandten wir einen Fragebogen, um herauszufinden, welche Bedrfnisse ltere Menschen im Quartier haben. Obwohl wir alle berflutet werden von Werbebriefen, Umfragen und auch Angeboten, entschieden wir uns fr diesen Weg, versuchten aber, bei unserem Fragebogen die Einladung zur Mitgestaltung zu betonen. Wir wurden vom Rcklauf berrascht und von den vielen persnlichen Rckmeldungen. Eine Erfahrung, die sich aus der Umfrage ergab, freut mich ganz besonders:  [weiterlesen]
Die urbane Tarnkappe
Ich htte keine Ahnung, was es fr jemanden wie ihn bedeute, durch die Stadt zu gehen, stndig mit der Angst, in eine Kontrolle zu geraten. Nein, sagte ich, aber wenn er sich Mhe gbe, mir das zu erklren, knne ich ihn vielleicht besser verstehen. In die nchste Beratungsstunde brachte er folgenden Text mit: [weiterlesen]
Tagebuch eines Pilgers
Seit drei Jahren fhre ich die Finanzverwaltung fr einen Mann, der an berfallartigen Angstzustnden leidet. Besonders whrend akuten Krisen stellte sich ihm die Frage nach dem Sinn des Lebens umso drngender. In Gesprchen versuchten wir, neue Lebensperspektiven herauszuarbeiten. Dabei reifte in ihm der Entschluss, sich auf den Pilgerweg von St. Gallen nach Santiago de Compostela zu begeben. Hier sein Tagebuch. [weiterlesen]
Man rechnet eben doch nicht damit
Ich begleite seit einiger Zeit eine 81-jhrige Frau, deren Ehemann vor fnf Monaten gestorben ist. Sie erzhlt jeweils eindrcklich, in einfacher, starker Sprache, wie sie 52 Jahre lang mit ihrem Ehemann zusammengelebt hat und wie sehr sie ihn vermisst. [weiterlesen]
berleben in St.Gallen
Wissen Sie, ich knnte einen Survival-Guide schreiben. Ich weiss genau, wie man in St. Gallen berlebt, sagte der junge Mann. Weshalb er ihn denn nie geschrieben habe, wollte ich von ihm wissen. Er habe nicht gewusst, dass sich jemand dafr interessieren knnte. An das nchste Beratungsgesprch brachte er einen Text mit, auf den er selbst stolz war. Gerne verffentliche ich ihn an dieser Stelle. Natrlich wollte er anonym bleiben. [weiterlesen]
Weihnachtszeit - Bettelbriefzeit
Seit drei Jahren fhre ich fr eine 99-jhrigen Frau eine freiwillige Finanzverwaltung. Whrend unseren Begegnungen tasten wir vielmehr nach Worten, als dass wir Gesprche fhren, wir verstndigen uns mit Gesten und Berhrungen, die sie in ihrer Zwischenwelt noch erreichen. [weiterlesen]
Einblick in das Leben von Elvis Bollhalder
Mit sechzehn lebte er in einem Zelt am Waldrand, mit siebzehn wurde er Vater. Wie lebt er heute? Welche Chancen birgt sein Leben? [weiterlesen]
Sitz im Kmmerlein drin
Frau Schiess zeigt mir mit Stolz einen Brief, in dem sich eine Zeitschrift fr ihren Beitrag bedankt und ihr ein kleines Honorar berweisen lsst. Ich frage sie, ob sie nicht fr die Webseite berLebenskunst etwas schreiben wolle. Sie nimmt dankend an und berreicht mir einige Monate spter dieses Gedicht. [weiterlesen]
Goldadern im sozialen Gefge
Nach vielen Gesprchen mit zwei lteren Geschwistern stosse ich endlich auf etwas, was frher beide gerne gemacht haben. [weiterlesen]
Aber versuchen will ich ihn
Seit einem Jahr fhre ich auf freiwilliger Basis die Finanzverwaltung fr einen Mann, der krzlich in ein Altersheim eingetreten ist. Er weiss, dass er nicht mehr lange leben wird. [weiterlesen]
Am Puls
des Lebens

Aktuelle Nachrichten
aus dem Alltag


17 Februar 2016
Neustart

Ich suche die Ferne, der Horizont ist mein Ziel
ihn einmal durchdringen, ich weiss das ist viel
Erfolg ist fraglich, doch mein Wille bleibt hart
Anfang ist Ende, des Lebens Fiasko der Start

RKM

mehr...
Newsletter
Newsletter
Eintragen
Austragen

Vielen Dank!
Ihr Newsletterstatus wird aktualisiert.
 
close

Passwort: